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UGANDARUANDA


RIFT VALLEY Safari

Safari zur Wiege der Menschheit


Das Rift Valley in Ostafrika, auf Deutsch Ostafrikanischer Grabenbruch genannt, zieht sich in einer Länge von 6000 KM vom Roten Meer über Äthiopien, Uganda, Ruanda und Tansania bis in den Oberlauf des Sambesi nach Sambia.
Der Grabenbruch ist nicht das Ergebnis von Erosion wie der Grand Canyon in den USA sondern Resultat des Zusammentreffens zweier Kontinentalplatten, durch deren Verwerfung heißes Mantelgestein der Erdkruste nach oben gestoßen wird. Auf dem Scheitelpunkt der Verwerfungen bilden sich Vulkane, die heiße Lava auf die Erdoberfläche schleudern. Beispiele solcher Vulkane sind im Länderdreieck Ruanda-Kongo-Uganda unter dem Sammelbegriff “Virunga Vulkane” zu finden: Nyirangogo und Nyamuragia (beide aktiv), Karisimbi, Visoke, Mikeno, Sabinyio, Muhabura und Gahinga – Vulkan.

Diese minimalen geologischen Zusammenhänge sollte man kennen, wenn man Uganda und Ruanda bereist. Denn die geologische Entwicklung könnte einen entscheidenden Einfluss auf die biologisch Entwicklung der ursprünglichen Bewohner dieser Region gehabt haben. So belegen archäologische Funde den genetischen Ursprung der menschlichen Vorfahren im Ostafrikanischen Grabenbruch, sie könnten Hinweis auf die “Wiege der Menschheit” sein. Kann es sein, dass durch den Klimawandel im Rift Valley und die Entstehung von Savannen unsere menschlichen Vorfahren gezwungen waren, von den Bäumen herunter zu steigen, um sich durch einen aufrechten Gang im hohen Buschgras zu orientieren? Können wir deshalb mit gutem Grund unsere Reise zu den Berggorillas im Rift Valley als eine Reise zum Ursprung der Menschheit bezeichnen?




Berggorillas im Rift Valley




Zweifellos unterscheidet das Auge-in Auge-Erlebnis mit unseren menschlichen Vorfahren unsere Rift Valley Safari von vielen anderen Safaris nach Ostafrika. Weltweit sind ausschließlich in Uganda und Ruanda ca. 830 Berggorillas anzutreffen. Doch was wäre eine Reise nach Ostafrika ohne einer Elefantenherde gegenüber zu stehen, dem König der Tiere, dem Löwen, seine Aufwartung zu machen, mächtigen Büffeln beim Grasen in der Savanne zuzusehen, scheue Zebras unter Akazienbäumen aufzuspüren und sich beim schießen eines Giraffenportraits den Hals zu verrenken? In Uganda können Sie im Lake Mburo und Queen Elizabeth Nationalpark dieser klassischen afrikanischen Tierwelt begegnen, ohne befürchten zu müssen, von anderen Reisegruppen überrannt zu werden. Uganda bleibt bis heute ein Geheimtipp für Safari-Fans, die eine gewisse Portion Pioniergeist mitbringen!




Ruanda ist ein Land der kurzen Entfernungen für Naturliebhaber und stille Genießer! Das angenehm-kühle Klima auf Höhen zwischen 1500 und 2500 Metern, ein Meer aus Hügeln, Tälern, Flüssen und Seen lädt ein, die grüne Landschaft zu Fuß und mit dem Schiff mit Bedacht aufzunehmen. Vulkangipfel im Norden überragen alle anderen Erhebungen und begleiten den Reisenden bis ins Innere des Landes. Sie werden mit einem exklusiven Hausboot auf einem der tiefsten Seen der Erde entlang der Kongo-Grenze schippern, währenddessen ein pikantes Abendessen mit einem Glas Wein genießen und ein paar Tage später über den Baumwipfeln eines Jahrtausend alten Regenwaldes den kecken Rufen der Vollbartmeerkatze folgen.





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