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UGANDARUANDA


GORILLA Wanderreise



Eine Begegnung mit den „sanften Riesen“ und ein tiefer Blick in die Augen eines 230-kg-Silverbacks (die DNA-Kette entspricht zu 93% der menschlichen Erbkette) ist auch für weitgereiste Globetrotter eine einzigartige Lebenserfahrung. Sie ist für jeden Besucher der unumstrittene Höhepunkt einer Reise durch Uganda. Noch leben 720 bedrohte Berggorillas im Dreiländereck Kongo, Ruanda und Uganda, 360 von ihnen allein im ugandischen Bwindi Impenetrable Nationalpark. Sie sind bedroht von kriegsüchtigen Menschen, von ihren Brüdern mit einer hundertprozentigen DNA








Nirgendwo auf der Welt kann man Schimpansen und Gorillas in ihren natürlichen Lebensumständen so nahe aufspüren (tracken) wie in Uganda und Ruanda. Über eintausendvierhundert Schimpansen schwingen sich durch die hohen Baumwipfel des Kibale Forest und nur wenige Primaten lassen den Menschen so nahe an sich heran kommen wie die legendären Gorillafamilien im Bwindi Forest und im Volcanoe Nationalpark. Beide Begegnungen sind die zentralen Höhepunkte unserer GORILLA Wanderreise durch Uganda und Ruanda.

Doch die beiden Bruderländer Uganda und Ruanda haben weit mehr zu bieten als zwei Tracking-Tage zu den Menschenaffen! Was wäre eine Reise nach Uganda ohne Überfahrt auf dem Viktoria See, dem größten Binnensee Afrikas und den drittgrößten See der Welt? Von der Größe Bayerns und als Einzugsgebiet von über 30 Millionen Einwohnern dient der See hauptsächlich als „Quelle“ des Nils zur Wasserversorgung bis hinauf in den Sudan und nach Ägypten.

Unsere Route führt weiter über den Lake Mburo Nationalpark bis hinüber zum berühmten Queen Elisabeth Nationalpark südlich der Ruwenzori Mountains. Über 95 Säugetierarten, darunter allein 3000 Elefanten, 10000 Büffel, 400 Löwen und über 5000 Flusspferde leben hier in einem der tierreichsten Schutzgebiete Afrikas. Vergleiche mit Tansania und Kenia braucht der 1952 gegründete Park nicht zu scheuen…


Bwindi Wanderung mit Guides und Trägern

Nach drei Safaritagen und dem Schimpansen Tracking Kibale schließen sich drei Wandertage durch das Kigezi Hochland im Süd-Westen Ugandas an. Das Privileg zu Fuß einen scheinbar undurchdringlichen Regenwald zu durchschreiten haben nicht viele Menschen auf dieser Welt! Höhepunkt wird am zweiten Tag das Zusammentreffen mit einer Gorillafamilie sein – weitab von jeglicher Zivilisation, mitten im Regenwald, Auge in Auge mit unseren nächsten Artenverwandten, den Berggorillas im Bwindi Nationalpark. Am dritten Tag geht es auf einem leichtem Panoramaweg über Berg und Tal dahin, bis wir am Lake Mutanda einheimische Dog-out-Kanus besteigen, um bald darauf den südlichsten Ort in Uganda, Kisoro zu erreichen. Diese drei Wandertage inklusive Kanufahrt sind der aktive Höhepunkt auf unserer Reise!


Kisoro liegt auf über 2000 Meter Höhe am Fuße der drei Virunga Vulkane. Wie eine natürliche Grenze markieren der 4125 Meter hohe Mt. Muhavura, der 3475 Meter hohe Mt. Gahinga und der 3645 Meter hohe Mt. Sabinyo die Einreise nach Ruanda. Doch eine gut ausgebaute Teestrasse bringt uns ohne große Fahrkunststücke relativ schnell ins benachbarte Ruanda nach Ruhengeri/ Musanze. Hier bietet sich eine zweite Gelegenheit die Berggorillas aus nächster Nähe im Volcanoes NP zu tracken.


Zum Abschluss der Reise dann ein ganz besonderes Bon-Bon am Kivu-See: wir wandern auf dem Kongo-Nile-Trail und werden begleitet von einem exklusiven Hausboot. Im Westen schweift der Blick auf die geheimnisvolle, graue Mauer der Kongo-Berge, im Norden berühren die schwarzen Kegel der Virunga Vulkane das Firmament und im Osten bearbeitet intensiver Ackerbau eine grüne, liebliche Hügellandschaft. Auf einer geräumigen, komfortablen Terrasse mit Liegestühlen und Grill geniessen wir die letzten Tage – kann man sich den Abschluss einer Reise entspannter vorstellen?





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